Gefahrstoffmanagement

RECA Gefahrstoffmanagement

Wie sicher sind Sie im Umgang mit Gefahrstoffen? 

Haben Sie sich schon folgende Fragen gestellt?

  • Pflegen Sie ein Gefahrstoffverzeichnis mit allen im Unternehmen verwendeten Gefahrstoffen?
  • Liegt zu jedem Gefahrstoff ein Sicherheitsdatenblatt vor?
  • Haben Sie alles zum Schutz Ihrer Mitarbeiter unternommen, um sie vor den Gefahren beim Umgang mit Gefahrstoffen umfassend zu schützen?
     

Warum brauchen Sie ein Gefahrstoffmanagement?

  • Im täglichen Arbeitsalltag in handwerklichen Betrieben und Werkstätten haben Mitarbeiter oft mit Gefahrstoffen zu tun
  • Gefahrstoffe = Substanzen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und Eigenschaften bei der Verwendung und Herstellung besonders schädlich für Mensch und Umwelt sein können z.B. giftig, entzündlich oder umweltgefährdend
  • Worst Case: Kontakt und Umgang mit den Stoffen kann akute oder chronische gesundheitliche Schäden verursachen, wenn die passenden Schutzmaßnahmen fehlen


>> Ein gut organisiertes Gefahrstoffmanagement ist notwendig!
 

Das RECA Gefahrstoffmanagement
Grundlage für das RECA Gefahrstoffmanagement bildet die Neuregelung zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien:

GHS – Global Harmonisiertes System
GHS wurde auf UN-Ebene entwickelt, um die Kennzeichnung von Chemikalien weltweit zu vereinheitlichen. Am 20. Januar 2009 trat GHS in der EU mit der Verordnung CLP (EG) Nr.1272/2008 in Kraft (CLP=Classification, Labelling, Packaging). Diese Verordnung regelt nun die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von chemischen Stoffen und Gemischen.
 

Was ist eine Gefahrstoffverordnung? Seit dem 1. Januar 2005 regelt in Deutschland die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) umfassend die Schutzmaßnahmen für Beschäftigte bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Primäres Ziel der Gefahrstoffverordnung ist es, den Menschen und die Umwelt vor stoffbedingten Schädigungen zu schützen. Zudem gibt die Verordnung Anweisungen für einen richtigen und sachgemäßen Umgang mit den Stoffen. 
Regelungen: Gefahrstoffe und deren Zubereitung müssen richtig eingestuft, gekennzeichnet und verpackt werden.
Maßnahmen: Damit Gefahrenquellen reduziert werden, müssen Schutzmaßnahmen getroffen werden, von denen Beschäftigte und andere Personen profitieren
Beschränkungen: Die Verwendung vorher festgelegter Substanzen, deren Zubereitung und Erzeugnisse sind im Sinne des Arbeitsschutzes zu beschränken.
 

Sicherheitsdatenblätter ändern sich und enthalten bis 1. Juni 2015 sowohl die alte Einstufung als auch die neue nach CLP.


Produktetiketten von Stoffen müssen bereits seit 1. Dezember 2010 mit der neuen Kennzeichnung versehen sein, die Etiketten von Gemischen spätestens ab 1. Juni 2015.

Wir möchten Ihnen mit dem RECA Gefahrstoffmanagement beim Umgang mit diesen Stoffen helfen und ihren Aufwand damit auf ein Minimum reduzieren.

Neue Gefahrenpiktogramme

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